Eisenstädter Nachthimmel unter Beobachtung

Am Nachthimmel sind immer weniger Sterne zu sehen. Das liegt an der Lichtverschmutzung: Der Schein von Straßenlaternen, Scheinwerfern und Schaufensterbeleuchtung machen den Himmel stetig heller. Ein Astrophysiker untersucht derzeit den Nachthimmel über Eisenstadt.

Vertrockneter See: „Unabsehbare Konsequenzen“

Der Wasserstand des Neusiedler Sees ist weiterhin extrem niedrig. Sollte der See austrocknen, hätte das unabsehbare Konsequenzen für die Region und die Wirtschaft, sagte der Leiter des Instituts für Freizeit- und Tourismusforschung, Peter Zellmann im „Burgenland heute“-Gespräch.

Experte gibt Tipps zum Energiesparen

Das Bügeleisen, der Geschirrspüler, die Waschmaschine und der Herd zählen in einem Haushalt zu den größten Energiefressern. Energieexperte Lukas Gnam von der Fachhochschule Burgenland gibt im Burgenland Heute Interview mit Raphaela Pint Tipps, wie man im Haushalt den Energieverbrauch senken kann.

Strom aus „Solarkraftzwergen“

Wer sich derzeit eine Photovoltaikanlage auf sein Dach bauen lassen will, muss mit Wartezeiten bis zu einem Jahr rechnen. Der findige Ingenieur Kurt Leeb aus Loretto (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) baut Kleinst-PV-Anlagen, die einfach und ohne große Installationen Strom ins Haushaltsnetz liefern.

Internationale Konferenz in Pamhagen

In der Vila Vita Pannonia in Pamhagen (Bezirk Neusiedl am See) sprechen seit Wochenbeginn rund 150 Expertinnen und Experten aus 25 Ländern über die Bedeutung von zielführender Kommunikation, innerhalb des Natur- und Umweltschutzes.

Heimkehr der Nase in die Leitha

Vor Jahrzehnten ist die Nase, ein Fisch der Karpfenfamilie, im Burgenland ausgestorben. Seit mittlerweile fünf Jahren werden die Nasen aber vom Sport-Fischereiverein Bruckneudorf an der Leitha wieder angesiedelt. Der Verein hat dafür den „FishLife Award“ gewonnen.

Studie: Familien durch Pandemie unter Druck

Die Wissenschaftlerin und gebürtige Südburgenländerin Ulrike Zartler hat erforscht, wie es Familien in der Pandemie geht. Seit dem ersten Lockdown hat sie 98 Familien begleitet. Damit ist die Kemeterin zu einer der gefragtesten Wissenschaftlerinnen Österreichs geworden.